Dictara macht aus Sprache Text — direkt auf Ihrem Mac. Spracherkennung und Sprecher-Trennung laufen auf Ihrem Apple-Silicon-Chip. Audio und Text verlassen das Gerät nie. Es gibt keinen Dienstleister, der eingebunden werden müsste, keinen Transfer ins Ausland und keinen Server, den jemand anfordern oder verkaufen könnte.
So läuft Spracherkennung auf dem Gerät
Die meisten „datenschutzfreundlichen" Diktier-Tools laden Ihr Audio trotzdem in ihre Cloud und versprechen, es danach zu löschen. Dictara lädt es gar nicht erst hoch. Alles läuft in der App auf Ihrem Apple-Silicon-Chip. Es gibt also keinen Upload, der durchsickern, beschlagnahmt oder zum Training genutzt werden könnte.
Die Spracherkennung läuft mit NVIDIA Parakeet, direkt in der App auf Ihrem Gerät. Rund 30× schneller als Echtzeit, mit sauberer Zeichensetzung und Großschreibung. Kein API-Call, kein Umweg über einen Server.
Bei Meetings trennt Dictara die Sprecher mit sherpa-onnx — auch das komplett auf dem Gerät. Wer was gesagt hat, ermittelt Ihr Mac, nie ein Rechenzentrum.
Jedes Transkript landet als Markdown in einem Ordner, der Ihnen gehört. Durchsuchbar, auf Wunsch in Ihrer eigenen Dropbox. Ihre Dateien, Ihr Format, kein Lock-in.
Das Einzige, was Dictara ins Netz schickt, ist ein anonymer Check auf neue Versionen. Nie Ihr Audio, nie Ihr Text.
Warum lokal so wichtig ist
Sobald Ihre Sprache in der Cloud verarbeitet wird, werden Ihre Worte zu fremden Daten. Ein Vermögenswert, den man hacken, per Gericht anfordern oder zum Training nutzen kann. Und einer, über den selten jemand spricht: Man kann ihn verkaufen, wenn das Unternehmen dahinter pleitegeht.
Cloud-KI-Firmen wachsen mit fremdem Geld von Investoren. Manche werden riesig, manche gehen pleite. Geht eine pleite, werden ihre gespeicherten Daten Teil der Insolvenzmasse: verwertbar und verkäuflich an Fremde, denen Sie nie zugestimmt haben. Bei 23andMe kamen 2025 die Daten von 15 Millionen Menschen so unter den Hammer. Kein schöner Gedanke, dass Ihre diktierten Mails, Verträge und Notizen eines Tages jemandem als Vermögenswert gehören könnten.
Dictara hat keinen Server, der je in eine Insolvenzmasse fallen könnte. Ihre Worte gehören Ihnen — und sonst niemandem.
Einen Cloud-Anbieter kann man zwingen, die Aufnahmen herauszugeben, die er gespeichert hat. Dictara speichert nichts. Ihre Transkripte liegen nur auf Ihrem Mac, bei Ihnen (Stichwort §97 StPO). Es gibt keinen Dritten, von dem man etwas verlangen könnte.
Weil alles auf Ihrem Gerät läuft, gibt es keinen Anbieter, der per Vertrag eingebunden werden müsste, und keinen Transfer ins Ausland. Ihre Inhalte werden nie an Dritte weitergegeben.
Ihre Stimme kann nicht heimlich zu fremden Trainingsdaten werden, wenn sie das Gerät nie verlässt. Es gibt keine Sammlung, aus der Sie sich abmelden müssten — weil es keine gibt.
Diese Hinweise sind eine allgemeine Einordnung der Risiken, keine Rechtsberatung.
Datenhaltung im direkten Vergleich
Beim Datenschutz zählt nur eine Frage: Verlässt Ihr Audio das Gerät? Bei Dictara lautet die Antwort nein. Und diese eine Tatsache räumt jedes weitere Risiko mit einem Schlag aus.
| Dictara | Wispr Flow | Otter | |
|---|---|---|---|
| Wo Ihr Audio verarbeitet wird | Auf Ihrem Mac | Cloud | Cloud |
| Wo die Transkripte liegen | Nur auf Ihrer Festplatte | Cloud des Anbieters | Cloud des Anbieters |
| Konto / Login | Keins | Pflicht | Pflicht |
| Kann der Anbieter es herausgeben? | Kein Anbieter hat es | Ja — der Anbieter hat es | Ja — der Anbieter hat es |
| Wenn der Anbieter pleitegeht | Beim Anbieter liegt nichts | Cloud-Daten könnten verkauft werden | Cloud-Daten könnten verkauft werden |
| Datenschutz ist hier… | Fest eingebaut | Cloud-Dienst mit Datenschutz-Einstellungen | Ein Versprechen, dem Sie vertrauen müssen |
Stand Juni 2026. Die Konditionen der Anbieter ändern sich — bitte vor jeder Entscheidung selbst prüfen.
Wispr Flow bietet Datenschutz-Einstellungen für einen Cloud-Workflow. Dictara nimmt den einfacheren Weg: Die Kern-Transkription läuft lokal, es gibt keine Dictara-Cloud, in der Ihre Worte liegen.
Mehr als nur Transkription
Diktieren ohne Cloud ist die Grundlage. Darauf baut ein komplettes Werkzeug auf, das ganz auf Ihrem Mac läuft: Eine Taste antippen und in jede App diktieren. Meetings aufnehmen und die Sprecher auf dem Gerät trennen. Ein durchsuchbares Tagebuch führen, das Ihre eigene KI auswertet.
Rechte ⌥ antippen, sprechen, ⌥ antippen — fertiger Text landet am Cursor: in Slack, Mail, Word, im Browser, in jeder Mac-App. Offline, in Sekundenbruchteilen. In jede App diktieren →
Vor dem Call auf Aufnahme drücken. Dictara erkennt das Gespräch und trennt es nach Sprechern — auf Ihrem Mac, ohne dass ein Notiz-Bot dem Call beitritt. Meeting-Mitschnitt ohne Bot →
Lassen Sie Claude oder Codex auf Ihr Tagebuch zugreifen — für tägliche Zusammenfassungen und eine private Wissensbasis. Dictara selbst lädt nichts hoch; das angebundene KI-Tool nutzt Ihren eigenen Account und dessen Bedingungen.
Fragen
Aus Ihrer Sprache wird Text — direkt auf Ihrem Gerät. Nichts wird auf einen Server geladen. Dictara erkennt Sprache mit NVIDIA Parakeet und trennt Sprecher mit sherpa-onnx, beides läuft auf Ihrem Apple-Silicon-Chip. Audio und Text verlassen den Mac nie. Es gibt kein Cloud-Konto, und nichts liegt auf einem fremden Server.
Nehmen Sie ein Werkzeug, das alles auf dem Gerät verarbeitet. Bei Dictara stecken die Modelle in der App. Ihre Aufnahme wird auf dem Mac in Text umgewandelt und als Markdown-Datei auf Ihrer eigenen Festplatte gespeichert. Das Einzige, was ins Netz geht, ist ein anonymer Check auf neue Versionen. Ihre Inhalte nie.
Ihr Audio und Ihr Text verlassen den Mac nie. Deshalb gibt es keinen Dienstleister, der per Vertrag eingebunden werden müsste, und keinen Transfer in ein anderes Land. Es gibt auch keinen Server, der Ihre Inhalte speichert und gehackt, beschlagnahmt oder verkauft werden könnte. (Das ist eine allgemeine Darstellung, keine Rechtsberatung.)
Es gibt keinen Cloud-Anbieter, der Ihre Aufnahmen hat und herausgeben könnte. Ihre Transkripte liegen nur auf Ihrem Mac, bei Ihnen. Einen Cloud-Dienst kann man zwingen, herauszugeben, was er gespeichert hat. Bei Dictara gibt es diesen Dritten gar nicht. (Das ist eine allgemeine Darstellung, keine Rechtsberatung.)
Nichts, denn beim Anbieter liegt nichts. Dictara hat keinen Server, der je in eine Insolvenzmasse fallen könnte. Geht ein Cloud-KI-Unternehmen pleite, werden seine gespeicherten Daten zum Vermögenswert und können an Fremde verkauft werden. Wenn Ihre Daten immer nur auf Ihrem eigenen Rechner lagen, gibt es dieses Risiko nicht.
Im Early Access kostenlos. Danach zahlen Sie einmal pro Rechner — kein Abo, keine Stundenpakete, keine laufenden Kosten. Alles läuft auf Ihrem Mac, nichts wird nach Nutzung abgerechnet. Sie brauchen macOS 12 oder neuer und einen Apple-Silicon-Chip.
Laden Sie Dictara und diktieren Sie kostenlos — 100 % offline, auf Ihrem ganzen Mac. Es gibt nichts zu durchsickern, weil nichts das Gerät verlässt.
Von Apple notarisiert · kein Konto · Early Access gratis · Made in Germany 🇩🇪